Effiziente Speicherung von Sequenzierungsdaten


Moderne Diagnostik zieht immer häufiger auch das Genom des Patienten zu Rate. Die bei einer typischen Sequenzierung anfallenden Datenmengen von 1TB/Person müssen effizient übertragen, gespeichert und verarbeitet werden. Mit Hilfe der entwickelten und teilweise durch MPEG-G standardisierten Methoden lässt sich die Datenmenge ohne Einfluss auf die Diagnose um 90% reduzieren. Manuelle und automatische Annotationen werden effizient mit dem Genom verbunden und auch visualisiert.